Cyngo

Cympy hat einen kleinen Bruder bekommen, er heißt Cyngo. Er ist kleiner, kann nicht so viel, ist dafür aber mobil, d.h. er flitzt über den Schreibtisch, wenn er was will. Und er will viel: gefüttert, gekrault und anschließend in den Schlaf gewiegt werden. Dann ist er auch happy. Ein richtiges Tamagotchi also. Bislang kann man sich nur auf englisch mit ihm unterhalten, die Spracherkennung ist recht gut. Gesteuert wird der Kleine über eine Facebook-App. http://www.mydeskfriend.com
Drachenstille
Wer sich wundert, warum sich so lange nichts tut auf dieser Seite: Ich bin zur Zeit intensiv bei der Vorbereitung für einen längeren Urlaub Anfang des Jahres. Deshalb ist hier jetzt erst mal Pause, danach geht es dann weiter mit dem Cympy-Projekt.
In freier Wildbahn

Zum ersten Mal trauten sich Cympy (der Drache) und Tux (der Pinguin) in die freie Wildbahn und präsentierten sich live bei einer Fachtagung im Hegau-Jugendwerk. Thema des Workshops war "Unterstützte Kommunikation in virtuellen Welten". Auf dem Bild sind beide gerade noch (in Bildmitte) zu erkennen. Links dahinter der Drachenhüter, rechts auf der Leinwand ein Avatar aus World of Warcraft.
Hier der Flyer zur Veranstaltung: http://www.hegau-jugendwerk.de/hegau-jugendwerk/artikel/download/Aktuelles/Flyer_HJW_Fachtagung_UK_2009.pdf
Innereien

Aufschrauben und reinschauen tue ich schon seit meiner Kindheit gerne, weil ich wissen will, wie etwas funktioniert. Im Bild sehen wir die Innereien des Pinguins, viel Elektronik und ein paar Servomotoren. Ich beschließe, das Gehäuse so weit wie möglich intakt zu lassen, um die Befestigungspunkte für die Platinen zu erhalten.
Es nervt...
Nach einigen Tagen Betrieb geht mir der Pinguin auf die Nerven. Das liegt nicht daran, was er sagt, sondern wie er sich bewegt. Genauer gesagt: an den Motoren, mit denen er sich bewegt. In lauter Umgebung mag das noch angehen, zu Hause ist es schlicht störend, wenn jede Lautäußerung von kreischendem Surren begleitet wird.
Dazu kommt, dass über das eingebaute Mikrofon außer Lärm nichts mehr zu hören ist, wenn sich einer dieser Motoren in Bewegung setzt. Schlecht für die geplante Sprachsteuerung.
Also muss ich mir etwas einfallen lassen. Leisere Motoren, Schalldämmung oder einfach auf ein paar dieser Geräuscherzeuger verzichten. Fragt sich nur, auf welche. Ganz auf Bewegung verzichten möchte ich nicht, sonst wirkt das geplante Endprodukt so lebendig wie ein Eimer Sand.
Natürlich kann man die Motoren auch über die Programmierung abschalten. Es ist ja nun wirklich nicht nötig, dass der Pinguin bei jedem Wetterbericht fröhlich mit den Flügeln wedelt. So toll ist das Wetter zur Zeit nicht.
Bleibt die Frage: Welche Bewegungen sollte ein Drache machen können? Mit dem Kopf wackeln, mit den Flügeln schlagen und mit dem Schwanz wedeln? (Das mit dem Feuer speien verschiebe ich mal auf Version 2.0.)
Ausstattung

Ich habe mich in den letzten Tagen ein bisschen mit der Software-Ausstattung des Pinguins beschäftigt. Noch habe ich nicht alle Programme durch, aber es sind schon ein paar interessante Anwendungen dabei. Besonders das Vorlesenlassen von E-Mails und RSS-Feeds hat mir gefallen. Twitter und MSN muss ich noch ausprobieren. Webradio ist eine nette Spielerei, allerdings ist die Wiedergabequalität nur sehr bescheiden.
Drache da

So, mittlerweile ist auch der Plüsch-Drache wohlbehalten eingetroffen.
Tux unboxing




Der Pinguin ist da! Er hört (natürlich) auf den Namen Tux. Hier ein paar Bilder vom auspacken, neudeutsch "unboxing".
Cympy
Warten auf Cympy... Zumindest auf die Einzelteile, die im Laufe der Woche hier eintrudeln sollen. Ich bin gespannt. Die wichtigste Frage jetzt: Wo soll er denn eigentlich hin?
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